SPD-Linker Dreßler wirft seiner Partei Unglaubwüdigkeit vor

Politikwissenschaftler Altvater: Wahlprogramm bedient sich bei der Linkspartei

Der Sozialdemokrat Rudolf Dreßler hat die Führung der SPD als unglaubwürdig kritisiert. „Wer ein neues soziales Gleichgewicht ankündigt und das alte, selbst geschaffene Ungleichgewicht immer wieder lobt, hat ein Glaubwüdigkeitsproblem“, schreibt der Politiker in einem Gastbeitrag für die in Berlin erscheinende Tageszeitung „neues deutschland“ (Samstagausgabe).

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