Rudolf Stumberger, München 28.05.2013 / Inland

Angriffe auf Münchens Linke

Zusammenhang mit Beginn des NSU-Prozess vermutet

Seit Beginn des NSU-Prozesses häufen sich die Angriffe auf linke Einrichtungen in München. Betroffen ist neben einem Hausprojekt und der Rosa-Luxemburg-Stiftung auch die Anwältin eines der Mordopfer.

Jüngster Fall ist die Attacke auf den Kurt-Eisner-Verein, dem bayerischen Ableger der Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS). In deren Büro in der Westendstraße 19 wurden vergangenen Freitag alle vier Fensterscheiben eingeschlagen. Christa Meist, die Vorstandsvorsitzende des Vereins, sprach von einer »Objektliste«, die von rechtsradikalen Tätern gezielt abgearbeitet würde. Angesichts der Anschläge forderte Eva Bulling-Schröter, Landessprecherin der bayerischen Linkspartei, die Solidarität aller Parteien: »Faschistische Angstmacherei darf auch in Bayern keine Chance haben«, so Bulling-Schröter in einer Presseerklärung.

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