Sabine Nuss 03.06.2013 / Kolumnen
Der Krisenstab

Die Krisenmechaniker

Sabine Nuss über ein Ungleichgewicht, was es gar nicht geben dürfte

Sabine Nuss ist Politologin bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Ökonomen mögen es, wenn alles im Gleichgewicht ist. Importe und Exporte, Staatseinnahmen und -ausgaben, Angebot und Nachfrage. Mit Sorge wird darüber berichtet, wenn China mehr verkauft, als es einkauft und wenn die USA das Umgekehrte machen. Wenn die Staatsverschuldung wächst oder in einem Land mehr Kapital rausfließt als reinkommt. Das alles bringt die Welt ins Ungleichgewicht und damit Krisen. Auch die jüngste Krise wird mit Ungleichgewichten im Außenhandel erklärt, der deutsche »Exportismus« wird kritisiert.

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