Julian Vetten 18.06.2013 / Ausland

Bewegung im Fall Timoschenko?

Indizien sprechen für baldige Freilassung der früheren ukrainischen Regierungschefin

In den Fall der zu sieben Jahren Haft verurteilten ehemaligen ukrainischen Regierungschefin Julia Timoschenko scheint Bewegung zu kommen: Der Druck der EU könnte Früchte tragen.

Jenseits der Öffentlichkeit, nahezu konspirativ, fanden kürzlich Gespräche statt, die Spekulationen befeuern, wonach die seit zwei Jahren inhaftierte Julia Timoschenko die Ukraine im Frühherbst verlassen könnte, um vermutlich in Berlin operiert zu werden. Eine solche Überstellung käme einer zweifachen Amnestie gleich: Zum einen fände damit ihre siebenjährige Haftstrafe ein vorzeitiges Ende, zum anderen erledigten sich die seit Februar vor Gericht in Kiew geführten Untersuchungen, ob Timoschenko 1996 in einen Auftragsmord an dem Abgeordneten und Unternehmer Jewgeni Schtscherban verwickelt war.

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