Susann Witt-Stahl, Hamburg 19.06.2013 / Inland

Kampagne gegen Flüchtlinge in Hamburg

Desinformation über Angriff am Hauptbahnhof

Flüchtlingsorganisationen, Kirchenvertreter und die LINKE fordern eine humane Bleiberechtslösung für die 300 libyschen Flüchtlinge aus Lampedusa in Hamburg. Doch nun wird versucht, die Gruppe mit Straftaten in Verbindung zu bringen.

Die 300 libyschen Flüchtlinge aus Lampedusa bekommen viel Unterstützung aus der Hamburger Bevölkerung. Das könnte sich nach einer Negativ-Schlagzeile der Springer-Tageszeitung Hamburger Abendblatt ändern: »Libyscher Flüchtling nach Messerattacke festgenommen«, war in der Montagsausgabe zu lesen.

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