Leo Burghardt, Havanna 24.06.2013 / Ausland

Vergebliche Erdölsuche

Kubas Hoffnungen auf schwarzes Gold im Küstenschelf bisher unerfüllt

Der kubanische Erdölmonopolist Cuba Petroleo (Cupet) und der russische Konzern Sarubeshneft haben gleichlautend bekannt gemacht, dass sie die Erkundungsbohrungen in der kubanischen Sonderwirtschaftszone im Golf von Mexiko »wegen mehrerer geologischer Probleme suspendiert« haben. Ende der kubanischen Hoffnungen auf Erdölgewinne?

Es ist zweifellos ein Rückschlag: Der kubanische Erdölmonopolist Cuba Petroleo (Cupet) und der russische Konzern Sarubeshneftbeiden seien übereingekommen, ihr ursprüngliches Programm neu zu bewerten und 2014 eine zweite Etappe dieser Bohrungen in Angriff zu nehmen, hieß es in den Erklärungen von Cupet und Sarubeshneft. Die Russen waren als letzte eingestiegen. Seit 1999 hatten Fünf-Sterne-Firmen wie Sherritt Oil and Gas/Canada, Repsol, Petronas/Malaysia, Petro/Vietnam und ebenso mit großen Erfahrungen ausgestattete Unternehmen aus Indien, Norwegen, Angola und China, ihr Glück versucht und hatten schließlich aufgegeben.

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