Fabian Köhler 25.06.2013 / Netzpolitik

Etwas anonymer durchs Netz

Alternativen zu Google, Facebook, Skype und Co.

Ob sexuelle Vorlieben oder subversive Vorhaben: Nicht erst seit der Aufdeckung der Abhörprogramme Prism und Tempora, stellt sich die Frage, wie man anonym durchs Internet kommt. Klare Antwort: gar nicht. Wie man es NSA, GCHQ und Co. zumindest schwerer macht, erfahren Sie hier.

Soziale Netze

Google, Microsoft, Youtube, Facebook, Yahoo: Das ganze World Wide Web ist von schnüffelnden Geheimdienstlern besetzt. Das ganze Web? Nein! Ein unbeugsames Unternehmen aus San Francisco leistet Widerstand. Ok, auch die Twittter-Daten landen mit Sicherheit am Ende auf irgendeinem NSA-Server. Aber auffällig ist das Fehlen des Kurznachrichtendienstes auf der Prism-Liste schon. Tatsächlich zog das US-Unternehmen schon mehrmals vor Gericht, um den Datenschutz seiner Nutzer zu verteidigen. Dafür gabs fünf von fünf Datenschutz-Sternen von der Electronic Frontier Foundation.

Die wahren Gallier des Datenschutzes sind leider bisher weniger populär: Die erfolgversprechendste datenschutzfreundliche Alternative zu Facebook ist Diaspora. Ähnlich einem Wiki lassen sich mit der Software dezentrale Ableger der Plattform kreieren. Damit lässt sich auch über den Speicherort und die Verschlüsselungstechnik der eigenen Nutzerdaten bestimmen.

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