Ecuador: Entscheidung über Snowden liegt bei Moskau

Asylantrag kann erst auf heimischem Boden bearbeitet werden, erklärt Präsident Correa / Zuvor Gespräch mit US-Vize Biden

Quitoi (Agenturen/nd). Der ecuadorianische Präsident Rafael Correa hat die Entscheidung über das weitere Schicksal des früheren US-Geheimdienstmitarbeiters Edward Snowden Russland zugewiesen. Um Snowdens Asylantrag bearbeiten zu können, müsse er sich auf ecuadorianischem Boden befinden, sagte Correa am Samstagabend dem Privatsender Oromar. »Derzeit aber liegt die Lösung, sein weiteres Reiseziel, in den Händen der russischen Behörden«, fuhr der Präsident fort.

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