Maschine von Boliviens Präsident zur Landung gezwungen

Frankreich und Portugal sperren Luftraum / Whistleblower Snowden nicht an Bord / Sondersitzung des Unasur einberufen

Quito (Agenturen/nd). Die Versuche der USA, des verfolgten früheren Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden habhaft zu werden, haben zu diplomatischen Verstimmungen zwischen Bolivien und westlichen Ländern geführt. Wegen des »unbestätigten« Gerüchts, der 30-Jährige befinde sich an Bord, hätten Frankreich und Portugal ihren Luftraum für die Präsidentenmaschine gesperrt und der bolivianische Staatschef Evo Morales sei zur Zwischenlandung in Wien gezwungen worden. »Wir wissen nicht, wer diese enorme Lüge verbreitet hat«, sagte Boliviens Außenminister David Choquehuanca.

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