Dominic Heilig, Porto 06.07.2013 / Ausland

Portugal rutscht weiter ab

Nach der politischen verschärft sich nun auch die wirtschaftliche Krise

Nach den Rücktritten des Finanz- und des Außenministers Portugals, rätseln Medien und Bevölkerung über die Zukunft der rechtskonservativen Regierungskoalition.

Wilde Spekulationen über den Fortbestand der Koalition zwischen rechtskonservativer PSD von Ministerpräsident Pedro Passos Coelho und rechtspopulistischer CDS-PP von Ex-Außenminister Paulo Portas geistern durch den Blätterwald und die Fernsehstationen in Portugal. Gestern Abend noch war Coelho bei Staatspräsident Aníbal Cavaco Silva (ebenfalls PSD) geladen, um über die Wiedererlangung von politischer Stabilität zu sprechen. Zuvor versicherte der Regierungschef gegenüber EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso und Kanzlerin Angela Merkel in einem Telefonat, dass die Bemühungen seiner Regierung, die aktuelle Wirtschafts- und Finanzkrise zu lösen, fortgesetzt würden.

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