Ralf Streck, San Sebastián 27.07.2013 / Ausland

»Ich habe es vergeigt, ich will sterben«

Lokführer des Unglückszuges in Santiago de Compostela festgenommen

In der Debatte um das fatale Zugunglück in Spanien konzentriert sich die Ursachensuche auf den Lokführer. Sicherheitsmängel werden weitgehend ausgeblendet.

Der Lokführer Francisco José Garzón Amo stand bei den ersten Versuchen der Aufklärung des Zugunglücks in der spanischen Pilgerstadt Santiago de Compostela im Rampenlicht. Er wird für die Katastrophe von Mittwoch verantwortlich gemacht, bei der 78 Menschen ihr Leben verloren. 130 Passagiere wurden verletzt, als er offenbar mit 190 Kilometern pro Stunde in eine enge Kurve vier Kilometer vor dem Hauptbahnhof raste und der Zug entgleiste.

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