René Gralla 03.08.2013 / Wochennd

Zum WM-Start galt Bartpflicht

JÖRG MERZ aus KIRCHZARTEN: Klappradfahren ist wieder schwer im Kommen

Sie waren eigentlich das perfekte Fortbewegungsmittel der 70er Jahre: die Klappräder. Später wurden sie belächelt und landeten in Kellerecken und auf dem Schrottplatz. Längst sind sie jedoch von humorbegabten Nostalgikern wieder entdeckt worden. Sogar Rennen werden organisiert. Auf stilecht zurecht gemachten Rädern, in stilechten Klamotten. Zu den Aktivisten der Szene gehört der Realschullehrer für Deutsch, Geschichte und Ethik

nd: Klappräder sind eigentlich konstruiert für kurze Strecken. So wie man draufhockt: Ist das nicht eine äußerst ungünstige Sitzposition, um Rennen zu fahren?
Merz:
Wohl niemand unter echten Klappradfans macht sich darüber Gedanken, ob das physiologisch sinnvoll ist. Eher spielt eine Rolle, dass man wieder in alten Zeiten schwelgt. Und wenn man sich die Teilnehmer solcher Veranstaltungen anguckt, dann ist ein großer Teil von denen wahrscheinlich früher schon Klapprad gefahren.

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