Nur ein vermeintlich starker Partner

Die EU und die USA suchen in Lateinamerika den Schulterschluss mit der Pazifik-Allianz

Die EU und die USA setzen beim Handel mit Lateinamerika vor allem auf die Pazifik-Allianz. Aber welche Per-spektive hat dies?

Als in der dritten Mai-Woche die Staats- und Regierungschefs der Pazifik-Allianz im kolumbianischen Cali zusammenkamen, zeigte sich Ricardo Vallejo, Vizepräsident des kolumbianischen Verbandes der Exportfirmen, optimistisch. Bei einem parallel stattfindenden Unternehmertreffen seien Verträge im Wert von 3,8 Millionen US-Dollar geschlossen worden. Für die kommenden zwölf Monate geht der Wirtschaftsexperte von einer möglichen Gesamtkapazität von gut 90 Millionen Dollar zusätzlichen Handelsvolumens zwischen den vier Mitgliedsstaaten aus. Diese Summe setzt sich zu mehr als der Hälfte aus Nahrungsmitteln und zu einem Viertel aus industriellen Fertigprodukten zusammen. Den Rest machen Textilwaren und Dienstleistungen aus. Bei einem Folgetreffen Ende Juni zeigte sich Kolumbiens Außenministerin María Ángela Holguín zuversichtlich. Die Arbeitsziele von 2011 seien allesamt erfüllt, Handelsbüros in der Türkei, Marokko, Südkorea, China und den USA eröffnet.

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