Ein Kinderkrimi, der wachrüttelt

Jugendliche präsentieren gemeinsamen Film über die Verdrängung von Klubs

Aufgeregtes Geflüster, Popcorn wird verteilt, ein kleines Kind krabbelt fröhlich über den Boden. Im kleinen Saal des Kino Arsenal am Potsdamer Platz herrscht am Montag bei der Premiere des Filmprojekts »Hände weg von unseren Klubs!« ausgelassene Stimmung. 18 Jungen und Mädchen im Alter von acht bis 14 Jahren aus dem Jugendklub »Marzahner Kinderkeller« des Kinderrings und aus der Ferienbetreuung im Pestalozzi-Fröbel-Haus an der Schöneberger Grundschule haben über die Osterferien an dem Projekt gearbeitet. Gemeinsam mit der Filmemacherin Kerstin Groner und der Fotografin Gab Kiess entwickelten die Marzahner und Schöneberger Kinder das Drehbuch, die Dialoge und den Drehplan und entdeckten dabei eigene Talente. »Am meisten Spaß gemacht hat es mir, vor der Kamera zu stehen und zu schauspielern«, sagt Emily (10).

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