Andreas Knudsen, Kopenhagen 27.08.2013 / Wirtschaft und Umwelt

EU belegt Färöer-Fischerei mit Bann

Sanktionen wegen Streits um Fangquoten treten in Kraft

Die EU und die Färöer-Inseln konnten sich nicht auf neue Fangquoten für Heringe und Makrelen einigen. Nun werden die Fischer abgestraft.

Über ein Jahr dauerten die zähen Verhandlungen zwischen der EU und den nordatlantischen Küstenstaaten zur Verteilung der Fangquoten. Nun griff die EU-Kommission zu ihrer schärfsten Waffe und erließ ein Einfuhrverbot für von färöischen Fischern gefangene Heringe und Makrelen, das am Dienstag in Kraft tritt. Die Boote färöischer Makrelen- und Heringsfischer dürfen EU-Häfen künftig nur noch anlaufen, wenn sie in Seenot sind. Der Export von Fischereiausrüstung ist ebenfalls vorläufig nicht gestattet.

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