Jindra Kolar, Prag 28.08.2013 / Ausland

Sozialdemokraten fremdeln mit dem Prager Burgherrn

Wer fischt in Tschechien im Becken der Unzufriedenen?

In Tschechien hat der Wahlkampf begonnen. Doch die bisher als Favoriten geltenden Sozialdemokraten schwächeln. Ihre Wähler verübeln der stärksten Oppositionspartei, das Machtspiel von Präsident Milos Zeman mitgespielt zu haben. Davon profitieren neue Protestbewegungen.

Gerade hatte es noch so ausgesehen, als könnten Tschechiens Sozialdemokraten (CSSD) zum Wahlsieg schlafwandeln. Tatsächlich sehen die Umfragen einen Erfolg der linken Parteien bei den vorgezogenen Parlamentswahlen Ende Oktober voraus. Doch ganz so deutlich, wie es noch vor Tagen schien, scheint der Triumph vor allem der Sozialdemokratie nicht auszufallen.

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