Christin Odoj 28.08.2013 / Sport

Es ist und bleibt ein Elitesport

Ex-Bundestrainer Dieter Altenburg über Rudern, die WM und Nadja Drygalla

Bei der Ruder-WM in Südkorea zogen der Zweier ohne Steuermann, der leichte Doppelzweier und der Vierer ohne Steuermann ins Halbfinale ein. Ganz eng ging es im Vierer zu. Das deutsche Boot erreichte den dringend benötigten dritten Platz erst nach einem guten Schlussspurt. Der Deutschlandachter erreichte am Montag hingegen souverän das Finale. Beim Ruderverband des Landes Berlin hat man einen nicht geringen Anteil am Erfolg der Athleten.

nd: Der Deutschlandachter ist gerade auf dem Weg zum vierten WM-Titel in Folge. Regelmäßig bringen deutsche Ruderer Olympiasiege und Europameisterschaftstitel nach Hause, trotzdem hält sich die Aufmerksamkeit und Begeisterung für den Sport in Grenzen. Woran liegt das?
Altenburg: Den Ball kann ich gleich zurückgeben. Wenn es nicht gerade um Olympische Spiele geht, hält sich die Berichterstattung über das Rudern doch sehr in Grenzen. Wir teilen das Schicksal anderer Kernsportarten, die zwar konstant gute Leistungen bringen, Medaillen gewinnen und ein gutes Image haben, aber trotzdem nicht wahrgenommen werden.

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