Hermannus Pfeiffer 29.08.2013 / Wirtschaft und Umwelt

Die Welt in Währungsturbulenzen

Die Finanzkrise der Industrieländer erreicht die Schwellenländer / Syrien-Konflikt heizt Spekulation an

Die Sorge vor einer Eskalation des Syrien-Konflikts hat die bereits vorhandenen Turbulenzen an den Währungsmärkten noch verstärkt. Auch die Ölpreise stiegen stark an. Der Preis für ein Fass der Nordseesorte Brent erhöhte sich am Mittwoch um 2,75 Dollar auf 117,11 Dollar.

Seit der Währungsreform 2005 war die türkische Lira nie so wenig wert wie diese Woche: Am globalen Devisenmarkt müssen fast drei Lira pro Euro hingelegt werden. Auch in anderen Schwellenländern wie Brasilien und Indien steht die Währung unter Druck. Ökonomen geben der US-Zentralbank Fed die Schuld. Doch das greift zu kurz.

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