Arno Klönne 03.09.2013 / Debatte

Wie spät ist es im »Spät-Kapitalismus«?

Zwischenruf von Arno Klönne zur Debatte über Epochenbruch und die Zählebigkeit des »alten Schlawiners«

Die Welt stehe »vor dem Epochenbruch«, hat Anfang August der Linken-Politiker Manfred Sohn hier geschrieben und erläutert, warum die gegenwärtige Krise seiner Meinung nach keine »normale« ist und was das für die gesellschatfliche Linke heißt. Alban Werner hat darauf geantwortet - mit dem kritischen Hinweis, dass wir »noch nicht am Ende der kapitalistischen Fahnenstange« sind. Dem folgte ein Beitrag von Sabine Nuss und Ingo Stützle. Wir setzen die Diskussion an dieser Stelle fort.

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