René Heilig 07.09.2013 / Ausland

Viel grauer Stahl im Mittelmeer

Gigantischer Flottenaufmarsch vor Syriens Küste - und mitten drin schwimmt das Ohr des BND, die »Oker«

Die Lage in und um Syrien verschärft sich. Nicht nur propagandistisch. Die US-Stabschefs sollen für Obamas »begrenzen Militärschlag« rund 50 Ziele bestätigt haben, und im Mittelmeer wimmelt es nur so von Kriegsschiffen verschiedener Nationen.

Das wird kein Krieg, Syriens Präsident Baschar al-Assad bekommt nur ein paar Ohrfeigen. Diesen Eindruck versucht die Obama-Regierung zu erwecken, um die Welt und die eigenen gar nicht kampfentschlossenen Bürger zu beruhigen. Gleiches gilt für die zu erwartenden Kosten: »Die Summe ist zu diesem Zeitpunkt nicht außergewöhnlich«, meinte der US-Marinechef Admiral Jonathan Greenert am Donnerstag und sekundierte dabei Verteidigungsminister Chuck Hagel, der tags zuvor dem Repräsentantenhaus erklärt hatte, dass die Kosten im Bereich von »mehreren zehn Millionen Dollar« liegen würden.

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