Rechtsextreme bleiben gerne untätig

NPD-Vertreter fallen in den Bezirksparlamenten vor allem durch ihre Abwesenheit auf

»Ich gebe zu, ich habe lange gebraucht, um die Frage überhaupt zu verstehen«, sagt Treptow-Köpenicks Sozialstadträtin Ines Feierabend. »Das lag natürlich an mir. Es ist mir schließlich doch gelungen.« So leitete die linke Stadträtin auf der Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) zur Erheiterung des Publikums die Beantwortung einer Anfrage der NPD ein. Um schließlich zu sagen: »Zu dem Thema liegen dem Bezirksamt keine Erkenntnisse vor.«

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