Abschiebeknast wird Unterkunft

Flughafenasyl und Erstaufnahmelager künftig gemeinsam unter einem Dach am BER

Durch die Nutzung des Gebäudes für das Flughafenasylverfahren als Asylbewerberheim scheint das rot-rote Brandenburg das Flughafenasylverfahren durch die Hintertür auszusetzen. Wie »nd« berichtet hatte, wohnen seit Mitte September 30 Flüchtlinge in dem umstrittenen Gebäude, die zuvor auf dem Landweg eingereist sind. Die Bewohner dürfen jederzeit ein- und ausgehen. Die Türen sind auf. Das bestätigt Ingo Decker vom Brandenburger Innenministerium dem »nd«.

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