Ronny Blaschke 28.10.2013 / Sport

Gegen das Faustrecht im Fanblock

Viele Vereine lassen gerade jene Fans alleine, die sich gegen Rassismus, Antisemitismus und Homophobie stellen

In der Szene der Ultras tobt der Streit um das politische Selbstverständnis. Vor allem jene, die auf Einhaltung von zivilgesellschaftlichen Mindeststandards pochen, werden von Rechts bedroht.

Wie politisch wollen Fußballfans sein? Wie politisch dürfen Fußballfans sein? Zwischen diesen Fragen bewegen sich die größten Herausforderungen der Ultra-Kultur. Leidvoll erfahren mussten das zuletzt junge Duisburger, die der Gruppe »Kohorte« angehören. Sie unterstützen ihren MSV Duisburg wie tausende andere Anhänger. Der Unterschied: Sie positionieren sich gegen Rassismus, Antisemitismus, Homophobie. Doch es gibt Fans, die sehen darin eine unverzeihliche Provokation.

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