»Das Mietenbündnis ist ein Marketing-Gag«

Katrin Lompscher über sozialen Wohnungsbau, die Stärkung der kommunalen Unternehmen und die Mietenbremse

Die ehemalige Gesundheits- und Umweltsenatorin Katrin Lompscher ist stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linkspartei im Abgeordnetenhaus und Sprecherin für Bauen, Wohnen und Stadtentwicklung. Über die Probleme auf dem Wohnungsmarkt sprach mit ihr Bernd Kammer.

nd: Der Landesparteitag der Linkspartei am 23. November wird sich vor allem mit der angespannten Wohnungssituation in Berlin befassen. Ihre Partei fordert einen wohnungspolitischen Kurswechsel in der Stadt. Hat der nicht schon begonnen? Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) scheint sich jedenfalls alle Mühe zu geben, die Mietenspirale zu stoppen.
Katrin Lompscher: Mühe allein genügt nicht. Das eigentliche Problem ist, dass er im Senat und innerhalb der Koalition allein dasteht. Und in wesentlichen Punkten, in denen der Senat auch bundespolitisch aktiv werden müsste, um die Lage zu verbessern, ist er passiv.

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