Harald Neuber 16.11.2013 / Ausland

Maduro hofft auf »gigantischen Sprung«

Venezuelas Regierung startet ökonomische Reforminitiative und beschuldigt Opposition der Destabilisierung

Venezuelas Wirtschaft steckt in einer tiefen Krise. Mit einer politischen Offensive will Präsident Maduro die Lage stabilisieren.

Inmitten einer wirtschaftspolitischen Reforminitiative der venezolanischen Regierung hat der Internationale Währungsfonds (IWF) die Spekulationen über schwere Probleme in der Ökonomie des südamerikanischen Erdölstaates angeheizt. IWF-Chefin Christine Lagarde prognostizierte der Regierung von Präsident Nicolás Maduro in naher Zukunft »schwere wirtschaftspolitische Probleme«. Als Grund dafür gab die Ökonomin in einem Interview mit dem spanischen Programm des US-Senders CNN an, dass Venezuelas Liquiditätsreserven knapp würden. Zugleich gab Lagarde zu, dass der IWF über keine aktuellen Daten zum Zustand der venezolanischen Wirtschaft verfügt.

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