Andreas Morbach, Dortmund 28.11.2013 / Sport

An Nasenbrüche gewöhnt man sich

Sven Bender avanciert im Champions-League-Spiel gegen Neapel zum Dortmunder Helden

Selbst der dritte Nasenbeinbruch konnte Sven Bender nicht aufhalten. Er hielt Dortmunds Abwehr zusammen und so im Rennen um das Achtelfinale der Königsklasse.

Als das nervenaufreibende Kräftemessen mit dem SSC Neapel erfolgreich über die Bühne gebracht war, wanderte Jürgen Klopps erster Blick in das Gesicht von Sven Bender. Mit seiner in der 18. Minute gebrochenen Nase, die Bender, als wenn da gar nichts wäre, bis zum Abpfiff in jeden Zweikampf, in jedes Kopfballduell steckte, war Dortmunds blutverschmierter Defensivmann zum Helden des Abends avanciert. »Es war ein Spiel zum Genießen, wenn auch nicht zum Zurücklehnen und Genießen«, urteilte Dortmunds Trainer Klopp nach dem wüsten 3:1 gegen die Italiener - und glaubte nach seiner Blitzinspektion bei Bender erkannt zu haben: »Diesmal scheint die Nase zumindest nicht schief zu stehen.«

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