Ulrike Henning 10.12.2013 / Gesund leben

Medizin für chronisch Kranke

In der Hochschulambulanz für Naturheilkunde der Charité in Berlin Mitte wird behandelt und geforscht

Akupunktur statt Tabletten: Damit Krankenkassen solche Behandlungen zum Beispiel bei Heuschnupfen anerkennen, müssen weitere Studien erfolgreich sein.

In die Ambulanz auf dem Charité-Gelände in Mitte kommen Patienten eher selten per Überweisung aus anderen Abteilungen des Universitätsklinikums. Es sind also nicht die schweren, akuten Fälle, die hier Hilfe suchen, sondern eher chronisch Kranke. Sie leiden an Rücken- oder Kniebeschwerden oder einem Reizdarm, berichtet der Leiter der Ambulanz, der Internist Benno Brinkhaus. Mitunter waren sie zuvor schon bei Dutzenden Ärzten, nehmen Medikamente, fühlen aber keine Besserung. Dann kann manchmal eine der komplementären Therapien - darunter Akupunktur, Homöopathie oder Schröpfen - Linderung bringen.

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