Gedenkstätten-Direktor will Verbot von DDR-Symbolen

Knabe schlägt Symposium vor / Regelungen in Ungarn, Tschechien und Lettland für umstrittenen Historiker beispielhaft

Berlin. Der Direktor der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Hubertus Knabe, hat seine Forderung nach einem Verbot von DDR-Symbolen erneuert. Es sei sehr bedauerlich, dass sich die ostdeutschen CDU-Abgeordneten bei den Koalitionsverhandlungen nicht mit entsprechenden Forderungen durchsetzen konnten, sagte der umstrittene Historiker. In vielen anderen Staaten des früheren Realsozialismus gebe es bereits solche Verfügungen.

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