Niels Seibert 08.01.2014 / Bewegung

Bankraub für die Dritte Welt

Einer Gruppe Dänen lagen Afrika und Lateinamerika näher als die benachbarte Fabrik

Gabriel Kuhn erzählt die Geschichte einer marxistisch-leninistischen Gruppe in Dänemark, die bis 1989 mit Bankrauben mehrere Befreiungsbewegungen unterstützte.

Die Ausbeutung der armen Länder der Dritten Welt durch die reichen imperialistischen Staaten macht nicht nur die Kapitalisten reicher, sie führt auch zu höheren Löhnen der Arbeiter in den wohlhabenden Ländern. Sie haben deshalb ein materielles Interesse an der Aufrechterhaltung des globalen Kapitalismus.

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