Walter Schmidt 16.01.2014 / Gesund leben

Gehen bis zum Geistesblitz

Körperlich aktive Menschen profitieren auch geistig von ihrer Fitness

Wer seine Gedanken auf Wanderschaft schicken möchte, sollte selbst dasselbe tun: wandern. Oder wenigstens gehen. Denn das fördert die Kreativität. Wer geht, hält auch den Gedankengang in Fluss.

Je mehr das Hirn zu tun bekommt, desto enger vernetzen sich seine Nervenzellen miteinander und umso besser widersteht unsere Schaltzentrale ihrem Abbau. Auch körperlich sollten wir rege bleiben, und zwar nicht nur, um Herz und Kreislauf sowie die Muskulatur in Schuss zu halten, sondern auch, um altersbedingtem Gedächtnisschwund die Stirn zu bieten. Wie Studien mit älteren Menschen ohne Demenz gezeigt haben, beugt schon maßvolles Fitness-Training dem Verlust von Gehirngewebe vor und fördert den Blutfluss in manchen Hirnteilen. Deshalb empfiehlt die AFI: »Laufen Sie Treppen, statt den Aufzug zu benutzen. Gehen Sie viele Wege im Alltag zu Fuß oder benutzen Sie Ihr Fahrrad.« Das Gehirn müsse gefordert werden wie ein Muskel, der trainiert werden muss, um dauerhaft leistungsfähig zu bleiben.

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