Anja Krüger 23.01.2014 / Inland

Wie passt Beten wohl zum Töten?

Kölner Friedensfreunde protestieren gegen den katholische Soldatengottesdienst

Es ist kurz nach halb neun morgens, auf dem Platz vor dem Kölner Dom sammeln sich Soldaten in Uniform. Auf den Treppen vor dem Zugang zum Haupteingang steht neben Polizisten ein Mann mit einem schwarzen Plakat in Kreuzform. »Wie passt Beten wohl zum Töten?« steht darauf. Ein Polizist geht auf den Mann mit dem grauen Bart zu. In fünf bis zehn Minuten müsse der Mann gehen, sagt er und weist auf das Plakat. »Diejenigen, die gleich ihre Religion ausüben wollen, fühlen sich nicht so gut, wenn sie das lesen«, erklärt er. Wenig später fassen zwei Polizisten den Mann unter und führen ihn weg.

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