Jürgen Vogt, Buenos Aires 28.01.2014 / Wirtschaft und Umwelt

Flucht aus dem Peso

Argentiniens Währung ist so stark unter Druck geraten wie zuletzt vor der Staatspleite

Die Furcht vor einer weiteren Billiggeld-Drosselung der US-Notenbank Fed lässt Anleger derzeit viel Geld aus Schwellenländern abziehen. Die argentinische Währung ist am stärksten gebeutelt.

Argentinien lockert seine Devisenkontrollen. Seit Montag dürfen die Bürger des südamerikanischen Landes wieder Pesos zum offiziellen Umtauschkurs in Dollars eintauchen. Ganz abgeschafft werden die Devisenkontrollen allerdings nicht. Nur mit Genehmigung der Steuerbehörde, die das monatliche Einkommen mit den Ausgaben eines Umtauschwilligen gegenrechnet, darf eine vorgegebene Summe Pesos in Dollars eingetauscht, muss als Spareinlage auf einer Bank angelegt werden und wird zudem mit einem Steueraufschlag von 20 Prozent belegt. Die Summe beträgt maximal 2000 Dollar im Monat.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: