Linke kritisiert Finanzierung von »Kriegstagung«

Jelpke: Münchner Sicherheitskonferenz nicht im Interesse der Bevölkerung / Aufruf zu Protesten gegen »Propagandaforum« für Militärinterventionen

Berlin. Die Linkenpolitikerin Ulla Jelpke hat einen Tag vor Beginn der Münchner Sicherheitskonferenz die finanzielle Unterstützung des internationalen Treffens kritisiert. »Die angeblich private Konferenz hängt eindeutig am Tropf der Bundesregierung«, sagte Jelpke. Sie verwies auf Angaben des Bundesverteidigungsministeriums, nach dem die internationale Runde von Politikern, Militärs und Kapitalvertretern 350.000 Euro Steuergelder erhält - dies seien fast ein Drittel der Gesamtkosten. Hinzugerechnet werden müssten Personal- und Sachkosten für den Einsatz der Bundeswehr. Hunderte Soldaten und Zivilbeschäftigte würden für die Konferenz arbeiten.

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