Diana Renée und Juliane Wienß, Rio de Janeiro 12.03.2014 / Vermischtes

Rio bezahlt mit dem »Surreal«

Je näher die WM rückt, desto teurer wird das Leben in Rio de Janeiro. Die Bewohner wehren sich mit einer Fantasie-Währung

Hamburger für 30 Euro und Getränkepreise zum Verarmen - die Einwohner der WM-Metropole Rio können sich die eigene Stadt oft kaum noch leisten. Aber sie wollen sich wehren.

Noch ist die Fußball-Weltmeisterschaft nicht angepfiffen, und die Olympischen Sommerspiele 2016 scheinen weit weg. Doch dass Rio de Janeiro bei Sportsfreunden und Touristen mehr denn je in den Fokus gerät, haben seine Bewohner längst gemerkt - an den Preisen nämlich, die den Stadtbewohnern gehörig über den Kopf wachsen.

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