Irmtraud Gutschke 13.03.2014 / Kultur
Kommentiert

Weltgewicht und Selbstsuche

Der Preis der Leipziger Buchmesse wird an diesem Donnerstag zum zehnten Mal vergeben, da werden die berühmten Alten von Enzensberger bis Walser inzwischen die Hoffnung aufgegeben haben, dass sie überhaupt damit gemeint sein könnten. Der Belletristik-Preis ist dafür da, jüngeren Autorinnen und Autoren einen Anstoß in die Zukunft zu geben - solchen, die Talent haben, aber in der Masse der Literaten untergehen würden. Vornehmlich vor dem Hintergrund dieser Masse ist der ganze Rummel zu verstehen - als Marketinginstrument, aber auch als trotzige Geste.

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