13.03.2014

Privatleute verklagen Fukushima-Firmen

Tokio. Rund 4000 Privatleute aus über 30 Ländern haben Klage gegen drei Firmen eingereicht, die am Bau der japanischen Atomanlage Fukushima beteiligt waren. General Electric (USA) sowie To- shiba und Hitachi aus Japan werde vorgeworfen, keine ausreichenden Sicherheitseinrichtungen geschaffen zu haben, so die Kläger. Sie wollen nach eigenen Angaben »die Aufmerksamkeit auf die Schutzsysteme der Nuklearindustrie weltweit lenken«. Die Forderungen belaufen sich daher auf eher symbolische 100 Yen (70 Cent) pro Kläger. Die Firmen wollten sich nicht äußern. AFP/nd

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