Linke: Merkel soll nach Moskau fahren

Riexinger: Hardliner dürfen sich im Westen nicht durchsetzen / Kanzlerin gibt Regierungserklärung zur Krimkrise ab / Westen macht weiter Druck auf Russland

Berlin. Kanzlerin Angela Merkel will am Vormittag ihre Position zur Krim-Krise in einer Regierungserklärung im Bundestag erläutern. Derweil hat Linkenchef Bernd Riexinger die CDU-Politikerin aufgefordert, »vor dem Krimreferendum für einen letzten Vermittlungsversuch nach Moskau« zu fahren. Es dürfe nicht zugelassen werden, dass »sich im Westen die Hardliner durchsetzen«, sagte Riexinger der »neuen Osnabrücker Zeitung«. »Die Russen haben das Völkerrecht gebrochen, aber das Zündeln der Amerikaner ist gefährlich«, so der Linkenpolitiker. Putin müsse »zum Verhandeln gedrängt werden«. Von Washington aus sei die »Ukraine weit weg«, sagte der Linken-Parteichef. »Aber wir können kein Interesse daran haben, dass vor unserer Haustür ein Flächenbrand ausbricht.«

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