Kristof Stühm, Sotschi 14.03.2014 / Sport

Durch Tschernobyl schon vor Geburt geschädigt

Oxana Masters fand in den USA eine neue Heimat und zum Sport. Sie gewann schon zwei paralympische Medaillen

Tschernobyl-Opfer, missbraucht im Kinderheim, Adoption, Nacktfotos, Paralympics im Winter und Sommer: Oxana Masters hat eine erstaunliche Reise hinter sich.

Sie trägt gerne High-Heels, obwohl sie keine Beine hat. Sie posiert nackt für ein Hochglanzmagazin, entspricht aber nicht dem gängigen Schönheitsideal. Sie wuchs neben der Atomruine von Tschernobyl auf und nennt ihre Prothesen liebevoll »Lamborghinis«. Oxana Masters sagt, das Schicksal habe es gut mir ihr gemeint. »Ich habe eine Menge Leute sagen hören: ›Das ist ja unglaublich. Du bist so tapfer‹ «, sagt Masters und wird richtig böse: »Ich hasse es, wenn Leute sagen, ich sei tapfer. Ich bin nicht tapfer. Ich lebe einfach nur mein Leben. Warum soll das tapfer sein?«

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