Boxen für den Frieden

Der deutsch-afghanische Profi Hamid Rahimi engagiert sich in seiner alten Heimat

Hamid Rahimi hat als Kind in Afghanistan den Krieg hautnah miterlebt. Als jugendlicher Flüchtling in Hamburg verfolgt ihn dieses Trauma so stark, dass es ihm zwei Jahre lang geradezu die Stimme verschlägt. »Den Krieg aus dem Kopf zu bekommen, das dauert.« Die Bilder der Vergangenheit seien wie ein »böser Dämon«, erzählt Rahimi bei einer Veranstaltung in Frankfurt.

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