Stefan Kuhfs, Radebeul 20.03.2014 / Inland

Indianer fordern Skalp zurück

Karl-May-Museum Radebeul erhielt Brief aus Amerika

Die Nachricht kam per Post und völlig unerwartet: Nordamerikanische Ojibwa-Indianer fordern einen Skalp zurück. Sie verlangen den Haarschopf eines Vorfahren, der sich seit mehr als achtzig Jahren im Besitz des Karl-May-Museums in Radebeul bei Dresden befindet. Skalps gehören seit Jahrzehnten zum Bestand dieses Museums, das zu den Sehenswürdigkeiten Sachsens gehört.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: