Martin Ling 25.03.2014 / Ausland

Einzigartig in der entwicklungspolitischen Landschaft

Die Stiftung Nord-Süd-Brücken feiert ihr zwanzigjähriges Jubiläum

Seit 20 Jahren unterstützt die Stiftung Nord-Süd-Brücken entwicklungspolitische Auslands- und Inlandsprojekte von Vereinen in Ostdeutschland.

Nicht vieles anders, aber alles noch besser zu machen, ist der hohe Anspruch, den sich die Stiftung nach erfolgreichen ersten 20 Jahren für die Zukunft setzt. Darauf können sich die Finanzreferentin Ingrid Rosenburg und der Geschäftsführer Walter Hättig im Gespräch mit »nd« problemlos verständigen. Sage und schreibe 2500 entwicklungspolitische Auslands- und Inlandsprojekte von 400 Vereinen in Ostdeutschland hat die Stiftung seit 1994 mit 16 Millionen Euro gefördert - aus einem Stiftungskapital von 17 Millionen Euro. Gewissermaßen wurde das Stiftungskapital inzwischen einmal fast komplett ausgegeben. Es ist aber immer noch zu 100 Prozent da, denn die Förderungen werden aus den Kapitalerträgen des Stiftungskapitals und aus Drittmitteln unter anderem vom Entwicklungsministerium BMZ geleistet.

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