Samaras-Berater im Kontakt mit Neonazis

Anklage gegen »Morgenröte«-Mitglieder womöglich ohne Beweise und auf Drängen des Premierministers / Baltakos spricht von »amerikanischem zionistischen Kongress«

Athen. Die Inhaftierung von mehreren Mitgliedern der griechischen Neonazipartei »Goldene Morgenröte« unter der Anklage der Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung soll möglicherweise ohne wirkliche Beweise erfolgt sein. Dies zumindest behauptet ein Mitarbeiter von Ministerpräsident Antonis Samaras in einem Video, das am Mittwoch in Athen veröffentlicht wurde. Darin hatte der Samaras-Mitarbeiter Panagiotis Baltakos einem Abgeordneten der Neonazis entsprechende Interna verraten. Baltakos musste am Mittwoch sein Amt als Generalsekretär der Regierung niederlegen. Samaras zeigte sich entsetzt über das Verhalten seines Mitarbeiters.

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