Marcus Meier 07.04.2014 / Inland

BlockaDo statt Selbstblockade

Nach Jahren der Zersplitterung vernetzen sich in Dortmund die dortigen Nazi-Gegner

In Dortmund ist die Nazi-Szene besonders aktiv, doch ihre Gegner zeigten sich oft zerstritten. Das soll sich nun ändern: Am Wochenende fand eine erste Aktionskonferenz nebst Blockade-Training statt.

Jahrelang war der Widerstand gegen Dortmunds besonders umtriebige, militante und unverschämte Nazi-Szene zersplittert. Zwei Bündnisse hatten zwar das Ziel, braune Aufmärsche zu verhindern. Doch saßen sie eher gegen- als nebeneinander auf der Straße. Das 2009 gegründete Bündnis »Dortmund stellt sich quer« umfasst Linkspartei, Antifagruppen und weitere Akteure links von SPD und Grünen. Die wiederum hatten sich 2012 zusammen mit Gewerkschaftern, Kirchenleuten und anderen zivilgesellschaftlichen Akteuren im Bündnis »Dortmund nazifrei« zusammen geschlossen.

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