Marlene Göring 24.04.2014 / Sport

Charakterschwan

Bernie Ecclestone, Formel-1-Chef, steht in München vor Gericht.

Wenn Bernie Ecclestone am Donnerstag das Landgericht in München betritt, wird er lächeln. Auch wenn er sich dort wegen Bestechung und Anstiftung zur Untreue verantworten muss. Der Chef der Formel 1 bleibt locker. »Das Gericht war so nett, die Verhandlungstage so festzulegen, dass ich meiner Arbeit weiter nachgehen kann«, sagte der Engländer nonchalant kurz vor dem Prozess. Die 44 Millionen Dollar, um die es geht, seien auch kein Schmier-, sondern Schweigegeld gewesen. Er habe sie 2005 nicht etwa an den damaligen BayernLB-Vorstand Gerhard Gribkowsky gezahlt, um seine Macht zu erhalten. Sondern »nur« dafür, damit der ihn nicht bei der Steuerbehörde anschwärze.

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