31 kolumbianische Kinder nach Gottesdienst in Bus verbrannt

Busfahrer untergetaucht / 24 weitere Kinder und ein Erwachsener verletzt

Bogotá. Unmittelbar nach dem Besuch eines Gottesdienstes sind in Kolumbien 31 Kinder in einem brennenden Bus ums Leben gekommen. Die Kinder verbrannten am Sonntagmittag nahe der Stadt Fundación im Landesinneren bei lebendigem Leibe, wie das örtliche Rote Kreuz mitteilte. 24 weitere Kinder und ein Erwachsener erlitten demnach schwere Verletzungen. Die Bürgermeisterin von Fundación, Luz Stella Duran, sagte, die Kinder seien auf dem Rückweg von einem Gottesdienst gewesen. Laut Präsident Santos gehörten sie einer Pfingstgemeinde an.

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