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Robert D. Meyer 23.05.2014 / Netzwoche
Netzwoche

taz. zahlt wer?

Zeitungen brauchen Geld, um zu erscheinen. Neben dem Verkauf gehört das Anzeigengeschäft zu den wichtigsten Stützen des Geschäfts. Das ist nicht marktradikal, sondern schlicht Fakt. Zu einer Gewissensfrage wird es allerdings, wenn eine Zeitung Geld von jemanden kassiert, der sämtliche politischen Leitplanken dieses Mediums durchbricht. Die Leser der »taz« dürften nicht schlecht gestaunt haben, als sie am vergangenen Samstag in der Berlin-Ausgabe ihres Blattes eine Werbeanzeige der Alternative für Deutschland (AfD) entdeckten. Die vornehmlich grauhaarige, elitäre, weiße Besitzstandswahrerpartei hatte diese Reklameprovokation geschickt vorbereitet, kokettierte oberhalb ihres Logos: »In irgendeine Ecke stellt man uns ja immer. In der hier waren wir noch nie.« Seitdem streiten Leser und Sympathisanten, ob die »taz« mit dem Abdruck der AfD-Werbung des schnöden Geldes wegen zu weit ging oder ob es egal sei, solange die Einnahmen der Finanzierung eines ohnehin nicht gerade üppig ausgestatteten Verlagshauses zugutekommt.

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