Das Duell geht weiter: Juncker gegen Schulz

Nach der Wahl ist vor der Entscheidung über den Chef der EU-Kommission / CDU: SPD muss konservativen Kandidaten mittragen / SPD: Wahlergebnis hat den Namen »Schulz« / Linke: Wir haben Bedingungen

Berlin. Es deutete sich bereits unmittelbar nach der Bekanntgabe der ersten Zahlen an: Auch nach der Europawahl bleibt es beim Tauziehen um das Amt des EU-Kommissionspräsidenten. Auch wenn die politischen Unterschiede zwischen den beiden Spitzenkandidaten nicht sehr groß sein mögen - nun geht der Wahlkampf in eine zweite Runde. Der CDU-Politiker Elmar Brok forderte die SPD auf, den Spitzenkandidaten der europäischen Konservativen, Jean-Claude Juncker, als Bewerber mitzutragen. »Es ist üblich, dass der Vertreter der stärksten Partei gefragt wird. Und das ist Jean-Claude Juncker«, sagte der Europaparlamentarier der Deutschen Presse-Agentur. »Die SPD muss Juncker mit vorschlagen.«

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