Frank Hellmann 04.06.2014 / Sport

Die Raubkatze gerät ins Abseits

Die Fußball-WM in Brasilien ist auch eine gewaltige Markenschlacht der führenden Sportausrüster

Die Materialien und Technologien scheinen bei Sportartikeln fast ausgereizt. Umso härter führen die Hersteller den Kampf um diesen Markt: Die Fußball-WM lassen sie sich fast 300 Millionen Euro kosten.

Fest steht: Der Trikottausch wird auch für Fußballer der iranischen Nationalmannschaft nach ihren WM-Gruppenspielen gegen Nigeria, Argentinien und Bosnien-Herzegowina erlaubt sein. Das Ritual muss nicht unterbleiben, weil mit den Jerseys sparsam umgegangen werden muss, wie es unlängst aus iranischen Verbandskreisen verlautete. Und als der Ersatztorwart lästerte, sein Trainingsanzug würde einlaufen, fiel der zuständige Teamausrüster, das deutsche Traditionsunternehmen Uhlsport, aus allen Wolken. »Falsch und absurd« seien solche Vorwürfe, hieß es. Marketingchefin Melanie Steinhilber betont heute lieber wieder »das partnerschaftliche Miteinander«.

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