Rieselfelder, Feldlerche, Windkraft

Die Berliner Stadtgüter GmbH präsentiert ihre Arbeit von gestern und heute

Wie wurde Berlin an die Kanalisation angeschlossen? Und wie organisiert Berlin die Kompensation für Flächenversiegelung? Die Ausstellung der Berliner Stadtgüter GmbH vermittelt einige Einblicke.

1850 liefen die Abwässer der Stadt Berlin noch im Rinnsal neben den Straßen her. Die Berliner Fäkalienkutscher leisteten eine wichtige Arbeit, indem sie täglich Dickflüssiges aus dem Rinnstein fischten. Mit den Kanalisationsplänen von James Hobrecht befürchtete die Zunft jedoch, arbeitslos zu werden. Nach seinen Reisen in andere europäische Großstädte präsentierte er ein bahnbrechendes Kanalisationssystem. Pro 250 Einwohner sollte ein Hektar Boden im Berliner Umland gekauft werden. Dieser sollte mit den Abwässern berieselt werden, die vorher durch unterirdische Druckleitungen aus der Stadt herausbefördert wurden.

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