Armin Osmanovic 11.07.2014 / Bewegung

Nach dem Streik ist vor der Wahl

Die Arbeitsniederlegungen in Südafrikas Platinminen sind vorerst zu Ende. Was bleibt?

Unterschiedlich ausfallende Lohnerhöhungen, zwei verfeindete Bergarbeitergewerkschaften, der nächste Wahlkampf. Nach den Platinstreiks geht das Leben in Südafrika weiter.

Eineinhalb Autostunden nordwestlich von Johannesburg liegt die Provinzhauptstadt Rustenburg. Vor den Toren dieses weitgehend gesichtslosen Handelsortes mit seinen etwa 130 000 EinwohnerInnen, wo 2010 im Royal Bofokeng Stadion einige Spiele der FIFA-Fußballweltmeisterschaft ausgetragen wurden, liegen Südafrikas wichtigste Platinminen. Über fünf Monate hatten 70 000 Bergarbeiter für höhere Löhne ihre Arbeit in den Minen niedergelegt. Nun ist der Streik zu Ende, und die Erleichterung ist bei den Kumpels zu spüren.

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